
3. März 2007, 9:00 bis 17:00 Uhr, im Kraftwerk
Die Messe hat drei Bereiche: Vorschule (1 - 7 Jahre), Schule, Beruf.
Es geht um nachhaltige Bildung.
Das AGC beteiligt sich mit dem Projekt:
„Verbesserung der Kommunikationskultur an der Schule- ein Beitrag zur Schulentwicklung“
„Eine Ausbildung in vier Modulen“

Module
Gesprächsführung
Coaching von Mitschülern
Moderieren von Veranstaltungen
Mediation
Die Anfertigung der Inhalte für die Aufsteller und der Ausstellungsflächen erstreckte sich über die Winterferien bis in die erste Schulwoche. Frau Erler, Frau Flath, Sarah Eidenschink (10-1), Emely Richter und Elisabeth Groß (7-3) und Herr Bauer waren dabei kreativ. Materielle Unterstützung (Tonpapierkarton) und auch ideelle erhielten wir von Frau Wolf, die mit dem Keramikzirkel nebenan im Keller arbeitete. Frau Härtel, (Wettbewerbs-verantwortliche unseres Gymnasiums) hat uns auch bei der Arbeit zugeschaut.
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Als am Freitag, dem 2. März, alles fertig war, brauchten wir nur noch alles rein in’s Auto zu laden und am Samstag im „Kraftwerk“ auf zu bauen.
Frau Erler, Herr Bauer, Sarah Eidenschink (10-1), Marie Fröbel, Maxi Bergner, Daniela Ficker (5-3), Emely Richter, Elisabeth Groß, Julia Laun (7-3) und Marina Droujkova (8-2) betreuten unseren „Stand“, gaben Besuchern Auskünfte. Auch gab es eine Anfrage von einem Kindergarten, ob man Streitschlichtung auch da machen könne. Die Frage stellte Frau von Lienen, Leiterin der Kindertagesstätte „Groß und Klein“ auf der Nevoigtstraße, nahe dem Tierpark Chemnitz. „Das geht“, meinten Sarah und und Maxi. „Man muss nur beachten, dass die Kinder nicht schreiben können. Den Rest packen auch die Kleinen. Wir kommen gern mal hin und zeigen’ s vor“ Die Kontaktaufnahme wurde festgemacht.
Die Anzahl der Besucher der 1. Bildungsmesse war nicht zu ermitteln, weil auch die.
Aussteller sich gegenseitig besuchten, Erfahrungen austauschten oder Vereinbarungen für künftige Zusammenarbeit trafen. Das ist das Tolle solcher Treffen. Auf jeden Fall war zwischen 9 und 16 Uhr „ganz schön Betrieb“.
Die Bildungsmesse sollte regelmäßig, z. B. aller zwei Jahre, durchgeführt werden.
Bildungseinrichtungen können auf der Messe die Inhalte ihrer Arbeit vorstellen. Die Bildungslandschaft in Chemnitz kann so transparenter werden.
Die Messe besitzt ein hohes Fortbildungspotenzial für Lehrer, Eltern und Schüler.
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Sarah Eidenschink, Elisabeth Groß, Rolf Bauer
Chemnitz, 4.3.2007











